Mischt Klassiker mit neuen Stimmen, kurze Bilderbücher mit längeren Kapiteln, Humor mit Staunen. Achtet auf vielfältige Perspektiven und gute Übersetzungen. Eine kleine Rotation verhindert Langeweile. Und manchmal wirkt eine frei erzählte Episode mächtiger als jede gedruckte Seite auf dem Schoß.
Ein Tuch wird zum Meer, eine Taschenlampe malt Schatten, ein Stein markiert eine Entscheidung. Solche Requisiten sind Impulse, keine Bühnenbilder. Nutzt sie sparsam, damit Raum für innere Bilder bleibt. Je weniger Aufwand, desto leichter bleibt die Gewohnheit und der Spaß.
Technik kann unterstützen: ein Timer hilft beim Abschließen, eine Aufnahme bewahrt Omas Stimme, ein kurzer Hörbuchausschnitt inspiriert. Doch Bildschirmzeit bleibt draußen. Nutzt Geräte als leise Helfer, nie als Mittelpunkt. So bleibt der Kern menschlich, nahbar und in echten Blicken verankert.
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